Puttenbrode Gardesund

Nach dem Bau mehrerer Streckenmodule soll nun eine Betriebsstelle gebaut werden. Doch welcher Betrieb soll vollführt werden? Schüttgutverkehr macht jeder und das Umladen von Regelspurwagen auf Schmalspurrollwagen gibt es auch schon.

Nach ca. 2 Jahren "Geschnüffel" in der Gleisplansammlung des Vereins und im Internet will sich kein interessantes Betriebskonzept finden. Doch ein Vereinskollege, der Unterlagen über die Vogelfluglinie und den Fährbahnhof "Großenbrode" sammelt, hat schließlich die richtige Idee. Die Nachbildung eines Trajektes in Anlehnung an die Vogelfluglinie und den Fährbahnhof "Puttgarden" soll die richtige Wahl sein.

Beim Be- und Entladen der Schiffe, sowie beim Zusammenstellen und Zerlegen der Züge kann man hier sehr viel rangieren. Kurswagen abziehen und zustellen, Güterzüge zerlegen und und und...

Nun heißt es Planen, denn einfach nachgebaut werden soll "Puttgarden" nicht, denn der Bahnhof ist einfach zu groß. Der original Gleisplan ist glücklicherweise auch in den Sammlungen des Vereins vorhanden. Dieser wird kurzerhand kopiert und auf ein erträgliches Format reduziert, aber darauf geachtet,dass trotzdem ausreichende Kapazitäten erhalten bleiben.

Im Oktober 2009 beginnt der Bau des Bahnhofes in Etappen. Die ersten 3 Module der Einfahrt und die ersten 3 Module, auf denen sich der Fähranleger samt Schiff befinden, sind durchgeplant und im Rohbau fertig. Der Fortschritt der Bauarbeiten soll hier mit Bildern dokumentiert werden.

Ein Name wurde bereits auch gefunden "Puttenbrode-Gardesund"


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