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Nordmodul

Vom Vorbild zum Modell

Wie anhand dieses kleinen Beispiels gezeigt, braucht man nur einmal das nähere Umfeld zu betrachten. Dort gibt es genügend Objekte, die im Modell nachgebaut werden können.

In diesem Fall ist es eine recht neue Scheune mit drei zweiflügeligen Toren. Nun gilt es das Objekt der Begierde von allen Seiten auf Bildern festzuhalten. Manches Mal hilft das Nachfragen bei den Besitzern

 



Tür und Tor zu öffnen.


 



Nachdem der Beschluss gefasst ist, das Modell aus Karton zu bauen, beginnt die Umsetzung. Da das Original im Modell eine gewisse Langeweile ausstrahlen wird, muss es ein wenig geändert werden. Die künstlerische Freiheit lässt dort Spielraum. Vorbilder für Mauerwerk gibt es reichlich. Das Ergebnis liegt irgendwo zwischen den beiden Beispielen.


 



Die Giebel sind aus dünnen Kartonstreifen. Dasselbe gilt für die Tore. Um das Interesse des Betrachters zu steigern, sind die Tore teilweise geöffnet dargestellt. Wer weiß schon, was sich dahinter verbergen kann.

Das Dach sollte mit Wellblech eingedeckt sein. Mehrere Versuche Wellblech aus Papier selbst zu formen, scheiterten. Es musste eine Alternative her: Jetzt imitieren die verschweißten Enden der kleinen Verpackungstüten eines weltweit bekannten Weingummiherstellers die Wellenform des Blechdaches.

Auch eine Form von Recycling.


 



Nachdem das ganze mit Farbe ein wenig zum Leben erweckt wird, kann man das Modell auf einer H0-Modellbahn platzieren


 


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